Frauen- und Geschlechterforschung

Sektion der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

 

Aktivitäten


CfPs, Tagungen, Stellenausschreibungen und Initiativen

Call for Papers and more


FRISTVERLÄNGERUNG: CfP der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema:  „Umweltkatastrophen, Solidaritäten und „Science Fiction“. Feministische Analysen von Ökologien und Naturverhältnissen“

Der Vorstand und das Kongressteam hat aufgrund der Corona-Pandemie die Deadline für Meldungen von Referent*innen und Vortragstiteln sowie für die Einreichungen der Abstracts zum Kongress 2020 in Berlin vom 11. auf den 31. Mai 2020 verschoben. Daher verlängern auch wir die Einreichung von Abstracts für unsere Sektionsveranstaltung auf den 27.04.2020. Wir hoffen (und planen) dass der Kongress im September stattfinden kann. Genaueres erfährt der Vorstand und das lokale Organisationsteam bis Anfang Mai (mit den politischen Entscheidungen, die von Landes- und Bundesregierungen um Ostern herum getroffen werden sollen).

Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung läd herzlich zur Einreichung von Abstracts für ihre Sektionsveranstaltung auf dem
40. DGS-Kongress „Gesellschaft unter Spannung“ vom 14.-18.09.2020 in Berlin ein. Einreichungsfrist ist der 27.04.2020. Alle weiteren Informationen sind im Call for Papers zu finden: >>> CfP


CfP Soziale Ungleichheit - Ad-hoc Gruppe auf dem 40. Kongress der DGS in Berlin
"Unsichtbarkeit als Kategorie sozialer Ungleichheit – theoretische und empirische Analysen zu alltäglichen Praxen, Machtverhältnissen und Grenzverschiebungen". Tanja Carstensen und Isabel Klein freuen sich auf Beitragsvorschläge aus der Geschlechtersoziologie mit einer Länge von bis zu max. 2.000 Zeichen bis zum 24.04.2020 per Mail an tanja.carstensen@soziologie.uni-muenchen.de und isabel.klein@soziologie.uni-muenchen.de

Weitere Informationen finden Sie im CfP>>>


CfP: Sexueller Missbrauch in der Katholischen Kirche - Ad-hoc-Gruppe auf dem 40. Kongress der DGS in Berlin

"Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche Strukturelle, kulturelle und praxeologische Zugänge". André Armbruster (Uni Duisburg-Essen und Andreas Schmitz (RWTH Aachen) bitten um Einreichung von Vortragsvorschlägen von max. 2.400 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bis zum 1. Mai 2020 bei Andreas Schmitz (andreas.schmitz@uni-bonn.de) und André Armbruster (andre.armbruster@uni-due.de) ein. Weiter Informationen finden Sie unter >>> CfP


CfP der Zeitschrift GENDER: Das gute Leben in der Krise - Geschlechterverhältnisse auf dem Prüfstand (Heft 2/2021)

Die Frage nach dem guten Leben ist seit mehr als 2000 Jahren Gegenstand der Philosophie und auch aktuell Gegenstand lebhafter Debatten. Im Frühjahr 2020 hat die weltweite Krise aufgrund der Verbreitung von COVID-19 und der Maßnahmen zu deren Eindämmung die Vorstellungen eines guten Lebens vieler Menschen akut erschüttert. Wie ein gutes Leben nicht nur für die Privilegierten, sondern für alle ermöglicht werden kann, ist ein zentrales Thema auch und gerade nach heftigen Krisen. Diese könnten sowohl eine Chance für Neues sein als auch die Kluft zwischen den Geschlechtern vertiefen.

Im Heftschwerpunkt der GENDER zum guten Leben in Zeiten der Krise sollen die damit verbundenen Fragen aufgegriffen und in einen größeren, interdisziplinären Zusammenhang gestellt werden. Herausgeberinnen sind Elisabeth Holzleithner und Diana Lengersdorf. Die Zeitschrift GENDER lädt herzlich zur Einreichung eines Abstracts bis zum 7. Juni 2020 ein. Weitere Informationen finden Sie unter: >>>CFP

Tagungen


Zurzeit keine Tagungsankündigungen


 

Stellenausschreibungen


Das Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen, SoFFI F., Freiburg www.soffi-f.de; c/o EH Freiburg), sucht für das Forschungsprojekt „Familienplanung im Lebenslauf von Frauen, Schwerpunkt: Ungewollte Schwangerschaften“ (i.A. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) zum 01.07. oder 01.08.2020 für die Dauer von drei Jahren eine*n Wissenschaftliche Mitarbeiter*in (EG 13 TV-L 100%).  Bewerbungsschluss ist der 15.04.2020.  Weitere Informationen zur Stelle finden Sie in der Ausschreibung >>>


An der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eine*r wissenschaftlich Beschäftigten (m/w/d) (80 %) befristet bis zum 31.12.2023 zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 16.04.2020.

Weitere Informationen zur Stelle entnehmen Sie bitte der beigefügten Ausschreibung>>>

Initiativen


Diese Seite kann von Mitgliedern genutzt werden, um beispielsweise für eine Initiative im Rahmen der Frauen- und Geschlechterforschung zu werben, sie vorzustellen etc. 
Informationen senden Sie bitte an die Webmasterin Lisa Mense (lisa.mense@uni-due.de).

Initiative Care.Macht.Mehr
Auf der Website finden sich Informationen zu Aktivitäten rund um das Thema Care sowie das sog. Care-Manifest, das von inzwischen über 1200 Personen (viele davon Sektionsmitglieder) unterschrieben wurde. Weitere Informationen finden Sie hier.

Publikationsankündigung Geschlecht in gesellschaftlichen Transformationsprozessen
Walgenbach, Katharina/Stach, Anna (Hrsg.): Geschlecht in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Opladen: Budrich Verlag 2015. Mit Beiträgen von Meike Baader, Regina Becker-Schmidt, Antke Engel, Sara Farris, Jeff Hearn, Susanne Maurer, Angela McRobbie, Barbara Rendtorff, Tove Soiland, Anna Stach, Christine Thon, Katharina Walgenbach. Nähere Informationen finden Sie hier

Überblick: Angriffe gegen Geschlechterforscher_innen und Sexualpädagog_innen und die Positionierungen von Fachgesellschaften
Nach dem ausgeschütteten Hass gegen Wissenschaftler_innen der Geschlechterforschung und der Sexualpädagogik ist eine breite Solidarität aufgekommen. Wissenschaftliche Fachgesellschaften (und zahlreiche weitere Akteur_innen) haben sich positioniert. Mittlerweile sind einige gute Übersichtsbeiträge über die Debatte erschienen. Die Webseite "Das Ende des Sex: Biologisches Geschlecht ist gemacht" gibt dazu einen Überblick.

Solidaritätserklärung
Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS begrüßt die aktuelle Erklärung der DGS zu Hetzkampagnen gegen Wissenschaftler_innen aus dem Feld der Geschlechter-und Sexualitätsforschung und schließt sich dieser Stellungnahme an, auch weil einige ihrer Mitglieder in besonderer Weise betroffen sind. Als Sektion setzen wir uns für eine vielstimmige Geschlechter- und Sexualitätsforschung ein, die Selbstverständlichkeiten irritiert und an gesellschaftlichen Machtverhältnissen rührt. Wir erklären ausdrücklich unsere Solidarität mit allen Wissenschaftler_innen, die sich derzeit rassistischen, homo- und transphoben und sexistischen Angriffen ausgesetzt sehen und treten ihrer Diffamierung entschieden und mit Nachdruck entgegen.
Der Sektionsrat
24.07.2014

Blog feministische Studien
Die Zeitschrift "feministische studien" hat einen Blog eingerichtet. "Im zweimonatigen Wechsel werfen Autor*innen-Duos ihren Blick auf die Welt und was sich in ihr ereignet und werden dies mit feministischem Sachverstand für uns analysieren und interpretieren", so die Einführung von Sabine Hark.